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		<title>UNESCO-Nachhaltigkeitswoche an der Peter-Paul-Cahensly-Schule Limburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PPC-Limburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 20:44:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[UNESCO-Nachhaltigkeitswoche an der Peter-Paul-Cahensly-Schule Limburg Drei Tage lang stand an der Peter-Paul-Cahensly-Schule in Limburg alles im Zeichen von Nachhaltigkeit, globaler Verantwortung und aktivem Mitgestalten: Im Rahmen der UNESCO-Nachhaltigkeitswoche beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der gesamten Jahrgangsstufe 11 des Beruflichen &#8230; ]]></description>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">UNESCO-Nachhaltigkeitswoche an der Peter-Paul-Cahensly-Schule Limburg</h2>				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Drei Tage lang stand an der Peter-Paul-Cahensly-Schule in Limburg alles im Zeichen von Nachhaltigkeit, globaler Verantwortung und aktivem Mitgestalten: Im Rahmen der UNESCO-Nachhaltigkeitswoche beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der gesamten Jahrgangsstufe 11 des Beruflichen Gymnasiums intensiv mit ökologischen, gesellschaftlichen und demokratischen Zukunftsfragen – praxisnah, kreativ und mit beeindruckendem Engagement.</h3>				</div>
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									<p>Als „mitarbeitende UNESCO-Schule“ verfolgt die Peter-Paul-Cahensly-Schule das Ziel, Bildung weit über reine Wissensvermittlung hinaus zu verstehen. Im Mittelpunkt stehen Weltoffenheit, Menschenrechte, Demokratiebildung und nachhaltiges Handeln. Seit Sommer 2021 gehört die Schule zum internationalen UNESCO-Schulnetzwerk und gestaltet diese Werte aktiv im Schulalltag mit. Heute ist die Schulgemeinschaft Teil eines weltweiten Netzwerks von rund 12.000 UNESCO-Projektschulen in 182 Ländern.</p><p>„UNESCO-Projektschulen zielen darauf ab, Schülerinnen und Schüler zu verantwortungsvollen Weltbürgern heranwachsen zu lassen“, erklärt Petra Schneider-Staiger, stellvertretende Schulleiterin und federführend verantwortlich für das UNESCO-Projekt an der Schule. „Dass wir diesen Status erreicht haben, ist das Ergebnis einer engagierten Schulgemeinschaft. Die UNESCO-Ziele schärfen unser Schulprofil und schaffen zeitgerechte Formen der projektorientierten Zusammenarbeit.“</p><p><strong>Nachhaltigkeit erleben – Verantwortung übernehmen</strong></p><p>Die Nachhaltigkeitswoche zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig Nachhaltigkeit gedacht und gelebt werden kann. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich aus zahlreichen Workshops innerhalb und außerhalb der Schule einwählen und dabei ganz unterschiedliche Perspektiven kennenlernen.</p><p>Im interaktiven Planspiel „Sustain 2030“ schlüpften die Schülerinnen und Schüler in die Rollen von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Gemeinsam entwickelten sie Strategien gegen Klimawandel, Ressourcenknappheit und soziale Ungleichheit. Dabei wurde schnell deutlich, wie komplex nachhaltige Entscheidungen sind – und wie wichtig Zusammenarbeit, Kommunikation und kreatives Denken für die Zukunft unserer Gesellschaft sein werden. Naturwissenschaftlich wurde es beim Workshop „Wie gesund ist unser Wasser?“. Nach einer Exkursion zum Linterbach im Linterer Wald untersuchten die Jugendlichen die Wasserqualität anhand biologischer und chemischer Analysen. Im Labor der Schule wurden Wasserproben auf Mineralstoffe, Schwermetalle und den pH-Wert geprüft. So konnten die Schülerinnen und Schüler selbst erforschen, wie es um die Gesundheit eines heimischen Gewässers steht.</p><p>Ein starkes Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt setzte der Workshop „Stark für Demokratie – Haltung zeigen durch den richtigen Umgang mit Diskriminierung“. Hier beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit Ausgrenzung, Vorurteilen und demokratiefeindlichem Verhalten. Sie lernten konkrete Handlungsmöglichkeiten kennen, um in schwierigen Situationen sicher und respektvoll Stellung zu beziehen und Betroffene zu unterstützen.</p><p><strong>Lernen außerhalb des Klassenzimmers</strong></p><p>Auch ökologische Zusammenhänge standen im Fokus der Woche. Beim Workshop „Wald und Wild – Was hat die Jagd mit Klimaschutz zu tun?“ diskutierten die Schülerinnen und Schüler den Zusammenhang zwischen nachhaltiger Forstwirtschaft, Wildpopulationen und Klimaschutz. Dabei wurde deutlich, wie eng regionale <a href="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-05-Pressemitteilung-PPC-Schule-UNESCO-Nachhaltigkeitswoche-Foto-2.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-16464 alignleft" src="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-05-Pressemitteilung-PPC-Schule-UNESCO-Nachhaltigkeitswoche-Foto-2-300x131.jpg" alt="Das Bild zeigt die Schülerinnen und Schüler bei der Aktion &quot;Sauber statt egal&quot;." width="271" height="118" srcset="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-05-Pressemitteilung-PPC-Schule-UNESCO-Nachhaltigkeitswoche-Foto-2-300x131.jpg 300w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-05-Pressemitteilung-PPC-Schule-UNESCO-Nachhaltigkeitswoche-Foto-2-1024x446.jpg 1024w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-05-Pressemitteilung-PPC-Schule-UNESCO-Nachhaltigkeitswoche-Foto-2-768x334.jpg 768w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-05-Pressemitteilung-PPC-Schule-UNESCO-Nachhaltigkeitswoche-Foto-2-1536x669.jpg 1536w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-05-Pressemitteilung-PPC-Schule-UNESCO-Nachhaltigkeitswoche-Foto-2.jpg 1745w" sizes="(max-width: 271px) 100vw, 271px" /></a>Ernährung, Artenvielfalt und der Schutz heimischer Wälder miteinander verbunden sind. Praktischen Umweltschutz erlebten die Schülerinnen und Schüler bei der Aktion „Sauber statt egal – ihr macht den Unterschied!“. Gemeinsam mit der Max-Stillger-Stiftung sammelten sie Müll in Limburg und rund um die Schule. Die Aktion setzte ein sichtbares Zeichen für Verantwortung und zeigte: Nachhaltigkeit beginnt direkt vor der eigenen Haustür.</p><p>Im Forstlichen Bildungszentrum Weilburg erhielten die Jugendlichen beim Projekttag <a href="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-05-Pressemitteilung-PPC-Schule-UNESCO-Nachhaltigkeitswoche-Foto-1.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-16465 alignright" src="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-05-Pressemitteilung-PPC-Schule-UNESCO-Nachhaltigkeitswoche-Foto-1-225x300.jpg" alt="Das Bild zeigt die Schülerinnen und Schüler der PPC bei der Aktion &quot;Wald im Klimawandel&quot;." width="159" height="212" srcset="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-05-Pressemitteilung-PPC-Schule-UNESCO-Nachhaltigkeitswoche-Foto-1-225x300.jpg 225w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-05-Pressemitteilung-PPC-Schule-UNESCO-Nachhaltigkeitswoche-Foto-1-768x1024.jpg 768w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-05-Pressemitteilung-PPC-Schule-UNESCO-Nachhaltigkeitswoche-Foto-1-1152x1536.jpg 1152w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-05-Pressemitteilung-PPC-Schule-UNESCO-Nachhaltigkeitswoche-Foto-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 159px) 100vw, 159px" /></a>„Wald im Klimawandel“ spannende Einblicke in die nachhaltige Waldbewirtschaftung Hessens. Nach theoretischen Impulsen ging es direkt hinaus in den Wald, wo die Schülerinnen und Schüler die Herausforderungen des Klimawandels für das Ökosystem Wald hautnah erleben konnten. Naturverbunden und kreativ wurde esbeim Workshop „Nachhaltigkeit und Wildkräuter“ in Löhnberg. Gemeinsam mit der zertifizierten Wald- und Heilpflanzenpädagogin Mira Spangenberger entdeckten die Schülerinnen und Schüler heimische Wildkräuter und deren Bedeutung für nachhaltige Ernährung und Gesundheit. Ein besonderes Highlight war das gemeinsame Kochen einer Kräutersuppe über dem Lagerfeuer.</p><p>Auch die Exkursion zur Grube Messel in der Nähe von Darmstadt bot faszinierende Einblicke in die Geschichte unseres Planeten. Themen wie Evolution, Vulkanismus und Fossilisation wurden vor Ort anschaulich vermittelt. Die Schülerinnen und Schüler konnten Fossilien untersuchen und Originalfunde bestaunen – ein eindrucksvoller Blick in die Vergangenheit, der zugleich wichtige Fragen für die Zukunft aufwarf.</p><p>Die UNESCO-Nachhaltigkeitswoche machte deutlich: Lernen bedeutet an der Peter-Paul-Cahensly-Schule nicht nur Unterricht im Klassenraum, sondern auch Verantwortung übernehmen, gemeinsam handeln und Zukunft gestalten. Mit großem Interesse, Offenheit und Engagement haben die Schülerinnen und Schüler gezeigt, dass nachhaltiges Denken und Handeln fest in ihrer Lebenswelt angekommen sind.</p><p><strong>Kontaktdaten:<br /></strong>Peter-Paul-Cahensly-Schule<br />Zeppelinstr. 39<br />65549 Limburg</p><p>Telefon 06431 9479-0<br />Telefax 06431 9479-42</p><p>Homepage www.ppc-schule.com<br />E-Mail sekretariat@ppc-schule.de</p>								</div>
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		<title>Salamanca 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PPC-Limburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 09:35:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Salamanca 2026 Elf Tage Spanien, neue Eindrücke, viele Gespräche auf Spanisch und ein Leben mitten in Salamanca: Vom 22.03.2026 bis zum 02.04.2026 verbrachten wir gemeinsam mit unserem Spanischkurs eine besondere Zeit in einer der bekanntesten Universitätsstädte Spaniens. Unsere Reise begann &#8230; ]]></description>
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									<p>Elf Tage Spanien, neue Eindrücke, viele Gespräche auf Spanisch und ein Leben mitten in Salamanca: Vom <strong>22.03.2026 bis zum 02.04.2026</strong> verbrachten wir gemeinsam mit unserem Spanischkurs eine besondere Zeit in einer der bekanntesten Universitätsstädte Spaniens.</p><p>Unsere Reise begann mit dem Flug nach Madrid. Von dort aus ging es weiter nach Salamanca, wo wir bereits herzlich von unseren Gastfamilien empfangen wurden. Während unseres Aufenthalts lebten wir in diesen Familien und bekamen so nicht nur Einblicke in den spanischen Alltag, sondern konnten unsere Sprachkenntnisse auch außerhalb des Unterrichts anwenden.</p><p>Der Tag begann meist mit einem gemeinsamen Frühstück in den Gastfamilien. Anschließend besuchten wir von <strong><span style="font-weight: normal;">9:00 Uhr bis 13:00 Uhr</span></strong> den Spanischunterricht. Dort standen neben Grammatik vor allem praktische Gesprächssituationen im Mittelpunkt. Besonders beschäftigten wir uns mit den Themen <strong>Berufe und Vorstellungsgespräche</strong> – also mit Inhalten, die auch für unsere berufliche Zukunft wichtig sind.</p><p>Auch nach dem Unterricht wurde es nicht langweilig. Auf dem Programm standen unter anderem Stadtführungen durch Salamanca sowie Ausflüge nach <strong><span style="font-weight: normal;">Ávila und Segovia</span></strong>. Außerdem nahmen wir an einem Kochkurs mit anschließendem Salsakurs teil und konnten bei Sportspielen gemeinsam mit Menschen mit Behinderung neue Erfahrungen sammeln. An freien Nachmittagen hatten wir die Möglichkeit, Salamanca auf eigene Faust zu erkunden, durch die Stadt zu bummeln und das spanische Leben noch besser kennenzulernen.</p><p>Insgesamt war die Sprachreise eine sehr bereichernde Erfahrung. Wir konnten nicht nur unsere Spanischkenntnisse verbessern, sondern auch viele kulturelle Eindrücke sammeln, neue Menschen kennenlernen und mehr Selbstvertrauen im Umgang mit der Sprache gewinnen.</p><p>Wir danken dem <strong>Erasmus+ Programm</strong> für diese tolle Möglichkeit und die unvergessliche Zeit in Salamanca.</p>								</div>
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		<title>Kunst trifft Klang – Ein Abend voller Magie an der Peter-Paul-Cahensly-Schule</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PPC-Limburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 21:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst trifft Klang – Ein Abend voller Magie an der Peter-Paul-Cahensly-Schule Ein Konzert, das Gänsehaut erzeugt, und eine Vernissage, die zum Staunen einlädt: Die Aula der Peter-Paul-Cahensly-Schule in Limburg verwandelte sich in ein pulsierendes Zentrum der Kreativität. Schülerinnen und Schüler &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="16413" class="elementor elementor-16413">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kunst trifft Klang – Ein Abend voller Magie an der Peter-Paul-Cahensly-Schule</h2>				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ein Konzert, das Gänsehaut erzeugt, und eine Vernissage, die zum Staunen einlädt: Die Aula der Peter-Paul-Cahensly-Schule in Limburg verwandelte sich in ein pulsierendes Zentrum der Kreativität. Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums präsentierten ein beeindruckendes Doppel-Event, das eindrucksvoll bewies, wie viel künstlerisches Potenzial in der jungen Generation steckt.</h3>				</div>
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									<p>Schon beim Betreten der voll besetzten Aula lag eine besondere Spannung in der Luft. Erwartungsvolle Gesichter, liebevoll arrangierte Kunstwerke und der Klang der letzten Einsingübungen kündigten an: Dieser Abend würde ein besonderer werden.</p><p><a href="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-2.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-16416 alignleft" src="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-2-300x225.jpg" alt="Blick auf den Chor bei seinem Auftritt." width="200" height="150" srcset="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-2-300x225.jpg 300w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-2-1024x768.jpg 1024w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-2-768x576.jpg 768w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-2-1536x1152.jpg 1536w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-2.jpg 1600w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Den musikalischen Auftakt gestalteten die 44 Sängerinnen und Sänger des Zusatzkurses Chorsingen unter der Leitung von Musiklehrer Henrik Scherer. Ihr abwechslungsreiches Programm führte das Publikum durch verschiedene musikalische Welten – von traditionellen Klängen bis hin zu modernen Pop-Hymnen.</p><p>Mit „Barbara Ann“ in einem Chorsatz von Lorenz Maierhofer eröffnete der Chor schwungvoll den Abend. Der ursprünglich aus den 1960er-Jahren stammende Song der Beach Boys versprühte sofort gute Laune und zeigte die rhythmische Präzision des Ensembles. Einen Kontrast dazu bildete „Don’t Stop Believin’“ der Rockband Journey – eine der bekanntesten Hymnen der Musikgeschichte, die seit den 1980er-Jahren Generationen begeistert und auch an diesem Abend für mitreißende Stimmung sorgte.</p><p>Gefühlvoll wurde es mit „Fix You“ von Coldplay. Die Ballade des britischen Pop-Rock-Ensembles, bekannt für ihre emotionalen Texte und sphärischen Klänge, berührte das Publikum sichtlich. Epische Klangwelten eröffnete anschließend „Conquest of Paradise“ von Vangelis – ursprünglich als Filmmusik komponiert, entfaltet das Werk mit seinen wuchtigen Chören eine fast mystische Wirkung.</p><p>Mit „Adiemus“ von Karl Jenkins präsentierte der Chor ein Stück, das durch seine eigens geschaffene Fantasiesprache besticht und musikalisch Kulturen verbindet. Eine sanfte, meditative Stimmung erzeugte „Only Time“ von Enya im Arrangement von Kirby Shaw. Die irische Sängerin ist für ihre sphärischen Klanglandschaften weltbekannt – und genau diese Atmosphäre gelang auch dem Chor eindrucksvoll.</p><p>Lebensfreude pur brachte „Je Veux“ der französischen Sängerin Zaz auf die Bühne – ein Lied, das mit seinem jazzigen Charme und seiner klaren Botschaft von Freiheit und Authentizität begeistert. Für nostalgische Momente sorgte „The Lion Sleeps Tonight“, dessen Wurzeln bis in die südafrikanische Musiktradition zurückreichen und das durch seine weltweite Popularität zu einem echten Klassiker wurde.</p><p>Mit dem humorvollen und zugleich feinfühligen „Kleiner Teddybär“ von Tristan Meister zeigte der Chor schließlich auch seine verspielte Seite und rundete das musikalische Programm mit einem Augenzwinkern ab.</p><p>Zwischen den Gesangsdarbietungen setzte Yannick Etienne Bouffier mit einer Variation von „The Drunken Sailor“ an seiner Trompete einen besonderen Akzent.</p><p><a href="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-16419 alignright" src="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-1-300x225.jpg" alt="Die Moderatoren Yannick Etienne Bouffier und Emma Geisler ." width="200" height="150" srcset="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-1-300x225.jpg 300w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-1-1024x768.jpg 1024w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-1-768x576.jpg 768w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-1-1536x1152.jpg 1536w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Charmant und informativ führten Yannick Etienne Bouffier und Emma Geisler durch das Programm. Mit spannenden Hintergrundinformationen und kleinen Anekdoten zu den einzelnen Werken schufen sie einen roten Faden und machten den Abend auch inhaltlich zu einem Erlebnis. Die Begrüßung und Verabschiedung übernahmen Tuhana Karaarslan und Nina Schellenberger mit großer Souveränität und Herzlichkeit.</p><p><a href="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-16417 alignleft" src="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-4-300x225.jpg" alt="Ein Kunstwerk der BG 13." width="199" height="149" srcset="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-4-300x225.jpg 300w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-4-1024x768.jpg 1024w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-4-768x576.jpg 768w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-4-1536x1152.jpg 1536w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-4.jpg 1600w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /></a>Parallel zum Konzert öffnete im Foyer die Vernissage des Zusatzkurses Bildhauerei unter der Leitung von Anne Dautermann und Sandra Kaiser ihre Türen. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 präsentierten dort eine beeindruckende Vielfalt plastischer Arbeiten. Die Werke – entstanden unter anderem in Kooperation mit der Werkstatt der Staatlichen Glasfachschule Hadamar – zeigten eindrucksvoll die kreative Bandbreite der jungen Künstlerinnen und Künstler.</p><p><a href="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-16418 alignright" src="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-3-225x300.jpg" alt="Ein Kunstwerk der BG 13." width="130" height="174" srcset="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-3-225x300.jpg 225w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-3-768x1024.jpg 768w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-3-1152x1536.jpg 1152w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-01-Pressemitteilung-PPC-Schule-Konzert-Vernissage-Foto-3.jpg 1200w" sizes="(max-width: 130px) 100vw, 130px" /></a>Ob aus Ton, Gips, Holz, Glas oder Alltagsmaterialien gefertigt: Jedes Exponat erzählte seine eigene Geschichte, lud zum Innehalten ein und regte zum Nachdenken an. Verspielte Formen standen neben kritischen Auseinandersetzungen mit aktuellen Themen – stets geprägt von handwerklichem Können und individueller Ausdruckskraft.</p><p>So wurde dieser Abend weit mehr als eine schulische Veranstaltung. Er war ein Fest für die Sinne, ein lebendiges Zeugnis für Kreativität und Engagement und ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie intensiv Kunst und Musik an der Peter-Paul-Cahensly-Schule gelebt werden.</p><p><strong>Kontaktdaten:</strong></p><p>Peter-Paul-Cahensly-Schule<br />Zeppelinstr. 39<br />65549 Limburg</p><p>Telefon 06431 9479-0<br />Telefax 06431 9479-42</p><p>Homepage www.ppc-schule.com<br />E-Mail sekretariat@ppc-schule.de</p>								</div>
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		<title>Spannender Labortag an der Hochschule Fresenius in Idstein!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PPC-Limburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 22:20:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Spannender Labortag an der Hochschule Fresenius in Idstein! Der Bio-LK der Jahrgangsstufe 12 war am 22.01.26 im Labor unterwegs und durfte echte Einblicke in die molekulare Genetik und Gentechnik gewinnen. Von Plasmid-DNA über Gelelektrophorese bis hin zur Real-Time-PCR. Theorie wurde &#8230; ]]></description>
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									<p>Der Bio-LK der Jahrgangsstufe 12 war am 22.01.26 im Labor unterwegs und durfte echte Einblicke in die molekulare Genetik und Gentechnik gewinnen. Von Plasmid-DNA über Gelelektrophorese bis hin zur Real-Time-PCR. Theorie wurde hier zur Praxis!</p><p>Besonders spannend war es, selbstständig im Labor zu arbeiten und moderne biotechnologische Methoden kennenzulernen, die auch in Forschung und Medizin eine zentrale Rolle spielen.</p><p> </p>								</div>
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									<p>Ein großes Dankeschön an die Hochschule Fresenius, besonders an Frau Dr. Leßing für die tolle Betreuung, sowie an unseren Lehrer Johannes Berscheid, der diesen lehrreichen Tag begleitet hat.</p><p><a href="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/Bild_4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-16407 aligncenter" src="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/Bild_4-225x300.jpg" alt="Schülerinnen und Schüler beim Experimentieren" width="150" height="200" srcset="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/Bild_4-225x300.jpg 225w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/Bild_4.jpg 407w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>								</div>
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		<title>Suchtprävention an der PPC</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PPC-Limburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 22:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Suchtprävention an der PPC Auch in diesem Jahr konnte die PPC Herrn Klamp als Referent des „Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr e.V.“ gewinnen. Herr Klamp, der viele Jahre als Richter in Limburg aktiv war und nach seiner Pensionierung &#8230; ]]></description>
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									<p><a href="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/Bild_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-16398 alignleft" src="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/Bild_2-225x300.jpg" alt="Das Bild zeigt Herrn Klamp vom  „Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr e.V.“ " width="149" height="199" srcset="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/Bild_2-225x300.jpg 225w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/Bild_2.jpg 584w" sizes="(max-width: 149px) 100vw, 149px" /></a>Auch in diesem Jahr konnte die PPC Herrn Klamp als Referent des „Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr e.V.“ gewinnen. Herr Klamp, der viele Jahre als Richter in Limburg aktiv war und nach seiner Pensionierung weiterhin als Rechtsanwalt arbeitet, konnte Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 13 des Beruflichen Gymnasiums und der Jahrgangsstufe 11 der Berufsfachschule eindrücklich aufzeigen, welche Gefahren sowohl von legalen Drogen wie Alkohol und Cannabis als auch illegalen Drogen wie Kokain oder Heroin ausgehen. Dabei überzeugte und beeindruckte Herr Klamp mit einer Mischung aus naturwissenschaftlichen Fakten, praktischen Vorführungen, wie dem Tragen von Brillen, die verschiedene Rauschzustände simulieren, und Berichten von Strafprozessen, die er in seiner Laufbahn im Zusammenhang mit Drogenkonsum aburteilen musste.</p><p>Wir danken Herrn Klamp für sein Engagement!</p>								</div>
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		<title>Schulbesuch von der Anwaltskanzlei  [slp] PartmbB in Limburg an der Peter- Paul-Cahensly Schule</title>
		<link>https://www.ppc-schule.com/schulbesuch-von-der-anwaltskanzlei-slp-partmbb-in-limburg-an-der-peter-paul-cahensly-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PPC-Limburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 21:03:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Schulbesuch von Rechtsanwältin Dr. Brigitta Hohnel, Rechtsanwalt Dr. Andreas Hohnel und Ausbildungsleiterin Melanie Bock von der Anwaltskanzlei [slp] PartmbB in Limburg am 19.03. 2026 an der Peter- Paul-Cahensly Schule Wir haben uns sehr über diesen Besuch gefreut und hatten ihn &#8230; ]]></description>
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									<p>Wir haben uns sehr über diesen Besuch gefreut und hatten ihn vorab angekündigt. Interessierte Schülerinnen und Schüler konnten teilnehmen. Das Interesse war so groß, dass zwischendurch immer wieder neue Stühle aufgestellt werden mussten. Mit so einem großen Andrang hatten wir nicht gerechnet.</p><p>Die Erwartungen der Schülerinnen und Schüler wurden vollkommen erfüllt. Der Vortrag war äußerst interessant und für alle Schülerinnen und Schüler der verschiedeneren Altersklassen und Ausbildungsformen, die vertreten waren, perfekt geeignet. So waren die Mittelstufenschule mit den jüngsten Schülerinnen und Schülern an der PPC bis zu interessierten Teilnehmern aus dem Beruflichen Gymnasium vertreten und ihre Fragen wurden zum Schluss auch alle ausführlich beantwortet. Auch für Einzelgespräche nach der Veranstaltung nahmen sich das Ehepaar Hohnel und Frau Bock noch Zeit.</p><p>Sie berichteten sehr authentisch über die Studienanforderungen eines Jurastudiums und der Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten. Es wurden Berufsmöglichkeiten nach einem Jurastudium und nach der Ausbildung sowie Verdienstmöglichkeiten und Herausforderungen des Berufs aufgezeigt. Frau Dr. Hohnel erläuterte aus ihrer Sicht der berufstätigen Mutter auch die Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.</p><p>Es war eben nicht nur ein reiner Informationsvortrag mit harten Fakten, sondern Dr. Andreas Hohnel und seine Frau sprachen auch die menschliche Seite an, die eklatant wichtig ist. Beide sind Rechtsanwälte im Strafrecht, das ein besonders sensibles Verhalten auch des Rechtsanwalts erfordert. Dr. Brigitta Hohnel meinte, ein Mandant muss sich beim Betreten der Kanzlei als Erstes gut aufgehoben fühlen, ebenso durch die Freundlichkeit der Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten am Telefon als auch durch das erste Gespräch mit dem Rechtsanwalt.</p><p>Durch Mandanten mit verschiedenen Geschichten aus unterschiedlichen Lebensbereichen gewinnt man umfangreiche Eindrücke in das Leben und die Probleme dieser Personen. Das erklärte Dr. Andreas Hohnel mit einigen guten und auch humorvollen Einblicken in seine Tätigkeit als Strafverteidiger in Frankfurt. Ein guter Rechtsanwalt muss also auch gewisse psychologische und soziale Kompetenzen in diesem Beruf mitbringen, nur gute Examen reichen nicht. Dies vermittelten das Ehepaar Hohnel und zeigte so auch Seiten des Berufs, die nichts mit den theoretischen Anforderungen zu tun haben.</p><p>Frau Bock motivierte die Schülerinnen und Schüler sehr zu einer Ausbildung in diesem Bereich. Sie erläutere, dass nicht allein Noten für den Einstieg wichtig sind, sondern Praktika oft die entscheidende Rolle spielen, um den richtigen Ausbildungsberuf zu bekommen.  Einige Schülerinnen und Schüler wendeten sich nach der Veranstaltung deswegen auch gleich an Frau Bock. Sie und das Ehepaar Hohnel betonten, dass der Bedarf nach Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten in unserer Region sehr groß ist und die Weiterbildungs- und Verdienstmöglichkeiten sowie die Tätigkeitsbereiche nicht nur bei Rechtsanwälten sehr breit gefächert sind. Also ein Beruf mit Zukunft, der auch durch KI nicht wegrationalisiert, sondern von monotonen Aufgaben nur erleichtert werden kann.</p><p>Rechtsanwälte und Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte werden ein sehr gutes und nötiges Team auch in Zukunft bleiben und wir hoffen, dass die Rechtsanwälte Hohnel und Frau Bock unsere Schule bald wieder besuchen.</p><p><br />Wir danken ihnen für ihren Besuch und ihr Engagement an unserer Schule.</p>								</div>
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		<title>Besuch bei Limtronik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PPC-Limburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 19:52:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Besuch bei Limtronik Bei unserem Besuch bei Limtronik, am 11.03.2026, hatten wir gemeinsam mit unseren polnischen Gästen und Ausbildungsleiter Herr Schwertel die Gelegenheit, interessante Einblicke in die Arbeit vor Ort zu gewinnen. Der Austausch war für alle Beteiligten sehr bereichernd &#8230; ]]></description>
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									<p>Bei unserem Besuch bei Limtronik, am 11.03.2026, hatten wir gemeinsam mit unseren polnischen Gästen und Ausbildungsleiter Herr Schwertel die Gelegenheit, interessante Einblicke in die Arbeit vor Ort zu gewinnen. Der Austausch war für alle Beteiligten sehr bereichernd und hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig internationale Zusammenarbeit und praktische Erfahrungen für die berufliche Orientierung sind.</p><p>Ein besonderes Highlight ist, dass Limtronik zwei Schülern unserer Partnerschule die Möglichkeit bietet, ein zweiwöchiges Praktikum im Bereich Elektronik zu absolvieren. Diese wertvolle Chance erlaubt es den Schülern, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden und erste Einblicke in die Arbeitswelt zu erhalten.</p><p>Für dieses großartige Engagement und die Unterstützung möchten wir uns ganz herzlich bei Limtronik bedanken!</p>								</div>
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		<title>Bericht über den Besuch der Klasse 23 BU b beim Arbeitsgericht Wiesbaden am 04.03.2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PPC-Limburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 21:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Bericht über den Besuch der Klasse 23 BU b beim Arbeitsgericht Wiesbaden am 04.03.2026 Am 4. März 2026 besuchte die Klasse „Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement” 23BU b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Kremer das Arbeitsgericht in Wiesbaden, um einen Einblick in die &#8230; ]]></description>
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									<p>Am 4. März 2026 besuchte die Klasse „Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement” 23BU b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Kremer das Arbeitsgericht in Wiesbaden, um einen Einblick in die praktische Arbeit der Arbeitsgerichtsbarkeit zu erhalten. Ziel des Besuchs war es, theoretisches Wissen aus dem Unterricht mit realen Gerichtsverfahren zu verknüpfen und die Abläufe eines arbeitsrechtlichen Verfahrens aus nächster Nähe kennenzulernen.</p><p>Während des Besuchs nahm die Klasse an insgesamt fünf Gerichtsterminen teil. Drei dieser Termine waren sogenannte Güteverhandlungen, bei denen versucht wird, eine Einigung zwischen den Parteien zu erreichen, bevor ein längeres Gerichtsverfahren notwendig wird. Zwei weitere Termine waren Kammerverhandlungen, bei denen bereits intensiver über die Streitfälle verhandelt wurde und mehrere Richter an der Entscheidung beteiligt sind.</p><p>Besonders interessant war für die Schülerinnen und Schüler zu beobachten, wie unterschiedlich die Gespräche zwischen den Parteien verlaufen können. Einige Dialoge waren sachlich und lösungsorientiert, während andere deutlich emotionaler und teilweise auch aggressiv geführt wurden.</p><p>Nicht jede Güteverhandlung endete mit einer Einigung. In mehreren Fällen konnte keine sofortige Lösung gefunden werden, sodass im weiteren Verlauf noch Kammertermine stattfinden müssen.</p><p>Inhaltlich wurden viele typische Themen des Arbeitsrechts behandelt. Dazu gehörten unter anderem fristlose und ordentliche Kündigungen, Streitigkeiten über Arbeitszeugnisse, Abmahnungen sowie Aufhebungsverträge. Auch offene Forderungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern spielten in einigen Fällen eine Rolle. Für die Klasse war es besonders interessant zu sehen, wie diese Themen, die zuvor im Unterricht besprochen wurden, in realen Gerichtsverhandlungen behandelt werden.</p><p>Der Besuch beim Arbeitsgericht bot somit einen sehr praxisnahen Einblick in die Arbeitswelt und das deutsche Rechtssystem. Die Schülerinnen und Schüler konnten beobachten, wie Richter versuchen, zwischen den Parteien zu vermitteln und Lösungen zu finden. Insgesamt war der Besuch für die Klasse 23 BU b eine lehrreiche und spannende Erfahrung, die das Verständnis für arbeitsrechtliche Konflikte und deren gerichtliche Klärung deutlich vertieft hat.</p><p><a href="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/Bild-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16369 aligncenter" src="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/Bild-1-225x300.jpg" alt="Das Bild zeigt die Klasse 23 BU b im Sitzungssaal des Arbeitsgerichts." width="225" height="300" srcset="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/Bild-1-225x300.jpg 225w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/Bild-1.jpg 453w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>								</div>
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		<title>Schule im digitalen Wandel: Pädagogischer Tag der PPC-Schule setzt auf verantwortungsvollen Umgang mit KI</title>
		<link>https://www.ppc-schule.com/schule-im-digitalen-wandel-paedagogischer-tag-der-ppc-schule-setzt-auf-verantwortungsvollen-umgang-mit-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PPC-Limburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 22:58:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Schule im digitalen Wandel: Pädagogischer Tag der PPC-Schule setzt auf verantwortungsvollen Umgang mit KI Beim Pädagogischen Tag der Peter-Paul-Cahensly-Schule in Limburg stand in diesem Jahr ein hochaktuelles Thema im Mittelpunkt: der Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI) auf Unterricht und Lernen. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="16357" class="elementor elementor-16357">
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Beim Pädagogischen Tag der Peter-Paul-Cahensly-Schule in Limburg stand in diesem Jahr ein hochaktuelles Thema im Mittelpunkt: der Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI) auf Unterricht und Lernen. Expertinnen und Experten der Hessischen Lehrkräfteakademie gaben in Vorträgen und Workshops Einblicke in die veränderte Unterrichtsrealität und zeigten praxisnahe Möglichkeiten für den schulischen Alltag auf.</h3>				</div>
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									<p>Ziel des Pädagogischen Tages war es, den Lehrkräften Orientierung im Umgang mit KI zu geben und konkrete Impulse für eine zeitgemäße Unterrichtsgestaltung zu entwickeln. Organisiert und moderiert wurde die ganztägige Veranstaltung vom Pädagogischen Leiter der Schule, Sebastian Weimer, gemeinsam mit der Lehrkraft Jannis Seyffert.</p><p>Den Auftakt bildete ein Impulsvortrag von Edith Buhl von der Hessischen Lehrkräfteakademie zum Thema „Die Zukunft der Bildung: KI und die Veränderung der Lehr- und Lernkultur in der Digitalität“. Dabei wurde deutlich, wie stark sich der schulische Alltag bereits verändert hat. Während früher Hausaufgaben häufig von Mitschülerinnen und Mitschülern abgeschrieben oder mithilfe von Eltern und Geschwistern erledigt wurden, greifen Jugendliche heute zunehmend auf KI-basierte Anwendungen wie ChatGPT zurück. Diese werden zur Informationssuche, zur Erstellung von Präsentationen oder sogar für kreative Aufgaben wie das Schreiben von Songs genutzt. Studien zeigen, dass bereits über 90 Prozent der 16- bis 19-jährigen KI-Tools im schulischen Kontext verwenden.</p><p><strong>Lehrkräfte zwischen Chancen und Risiken der KI</strong></p><p>Für Schulen bedeutet diese Entwicklung eine grundlegende Umstellung. „Ein Verbot oder eine vollständige Kontrolle der Nutzung ist kaum möglich“, ist Edith Buhl überzeugt. Vielmehr gehe es darum, Schülerinnen und Schüler zu einem kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit KI zu befähigen – eine Fähigkeit, die zunehmend als „KI-Literacy“ bezeichnet wird und als wichtige Schlüsselkompetenz der Zukunft gilt. „Gleichzeitig eröffnet der Einsatz von KI auch für Lehrkräfte neue Möglichkeiten, etwa bei der Unterrichtsvorbereitung, Differenzierung oder beim Erstellen von Lernmaterialien“, so Buhl.</p><p>Im Vortrag wurde außerdem erläutert, wie generative KI-Systeme funktionieren. Sprachmodelle wie ChatGPT greifen auf große Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen zurück und erstellen ihre Antworten auf Basis von Wahrscheinlichkeiten und Algorithmen. Eine inhaltliche oder logische Überprüfung findet dabei nicht automatisch statt. Daher können Texte zwar plausibel klingen, inhaltlich jedoch fehlerhaft sein. Genau hier liege für Buhl eine wichtige Aufgabe der Schule: „Lernende darin zu schulen, KI-Ergebnisse kritisch zu prüfen und einzuordnen“.</p><p>Ein weiterer Schwerpunkt am Pädagogischen Tag der weiterführenden Limburger Schule lag auf neuen Entwicklungen im Bildungsbereich. Seit Oktober 2025 steht mit „AIS.de“ ein datenschutzkonformes KI-System über das Hessische Schulportal allen Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern kostenfrei zur Verfügung. Auch an der Peter-Paul-Cahensly-Schule wird dieses Angebot bereits im Schulalltag genutzt. Das System ermöglicht unter anderem unterstützende Bildungsfunktionen und eine geschützte Kommunikation im schulischen Kontext.</p><p><strong>„Den Lernprozess in den Mittelpunkt stellen“</strong></p><p>Die Diskussion machte deutlich, dass KI auch Auswirkungen auf die Prüfungs- und Lernkultur hat. Klassische Aufgabenformate müssen weiterentwickelt werden, sodass sie nicht vollständig durch KI gelöst werden können. Besonders wichtig werden kreative, kommunikative und kritisch-reflektierende Prozesse. Statt einer reinen Orientierung am Endprodukt rückt stärker der Lernprozess selbst in den Mittelpunkt. Methoden wie Lerntagebücher, Portfolios oder regelmäßiges Feedback können diesen Prozess sichtbar machen.</p><p><a href="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/IMG_2279_klein-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-16360 alignleft" src="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/IMG_2279_klein-300x225.jpg" alt="Das Bild zeigt den KI-Workshop zu den Naturwissenschaten und seine Teilnehmer." width="204" height="153" srcset="https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/IMG_2279_klein-300x225.jpg 300w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/IMG_2279_klein-1024x768.jpg 1024w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/IMG_2279_klein-768x576.jpg 768w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/IMG_2279_klein-1536x1152.jpg 1536w, https://www.ppc-schule.com/wp-content/uploads/2026/03/IMG_2279_klein-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 204px) 100vw, 204px" /></a>In den anschließenden fachspezifischen Workshops unter der Überschrift „Lernen mit, trotz und über KI“ arbeiteten die Lehrkräfte gemeinsam mit Expertinnen und Experten der Hessischen Lehrkräfteakademie an konkreten Unterrichtsbeispielen. Angebote gab es unter anderem für die Fächer Deutsch, Naturwissenschaften, Mathematik, Geschichte, Religion und Politik. Darüber hinaus wurden praktische Einsatzmöglichkeiten des Systems „AIS.de“ vorgestellt und anhand beruflicher Handlungssituationen erprobt.</p><p>Im zweiten Workshop-Teil gestalteten Lehrkräfte aus dem Schulentwicklungsteam der Peter-Paul-Cahensly-Schule eigene Arbeitsphasen. Dabei ging es darum, fachspezifische Materialien im Themenfeld KI zu entwickeln oder bestehende Konzepte weiterzuentwickeln. „Ziel ist es, die neuen Erkenntnisse nachhaltig in den Unterricht der Peter-Paul-Cahensly-Schule zu integrieren und Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf eine zunehmend digital geprägte Arbeits- und Lebenswelt vorzubereiten“, so der pädagogische Leiter Sebastian Weimer.</p><p>Der Pädagogische Tag zeigte eindrucksvoll, dass Künstliche Intelligenz Schule vor neue Herausforderungen stellt, gleichzeitig aber auch große Chancen bietet. Entscheidend ist dabei ein reflektierter und verantwortungsvoller Umgang – sowohl im Unterricht als auch im täglichen Leben.</p><p><strong>Kontaktdaten:</strong></p><p>Peter-Paul-Cahensly-Schule<br />Zeppelinstr. 39<br />65549 Limburg</p><p>Telefon 06431 9479-0<br />Telefax 06431 9479-42</p><p>Homepage www.ppc-schule.com<br />E-Mail sekretariat@ppc-schule.de</p>								</div>
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		<title>Finanzwissen zum Anfassen: Der Kapitalmarktkurs auf Exkursion in Frankfurt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PPC-Limburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 11:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Finanzwissen zum Anfassen: Der Kapitalmarktkurs auf Exkursion in Frankfurt Am 19.02.2026 tauschte der Kapitalmarktkurs der Peter-Paul-Cahensly-Schule aus Limburg das Klassenzimmer gegen das Frankfurter Parkett, um tief in die Welt der Finanzmärkte einzutauchen. Für die Schülerinnen und Schüler bot sich die &#8230; ]]></description>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Finanzwissen zum Anfassen: Der Kapitalmarktkurs auf Exkursion in Frankfurt</h2>				</div>
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									<p>Am 19.02.2026 tauschte der Kapitalmarktkurs der Peter-Paul-Cahensly-Schule aus Limburg das Klassenzimmer gegen das Frankfurter Parkett, um tief in die Welt der Finanzmärkte einzutauchen. Für die Schülerinnen und Schüler bot sich die besondere Gelegenheit, theoretische Unterrichtsinhalte direkt mit der Praxis im Finanzzentrum zu verknüpfen. Begleitet wurde die Gruppe von Thilo Müller, Max Stillger sowie Maurice Rose von der Max-Stillger-Stiftung.</p><p>Der Tag startete an der Frankfurter Börse, wo die Gruppe spannende Einblicke in den Wertpapierhandel und die zentrale Rolle des Handelsplatzes erhielt. Im Anschluss ging es weiter zur Hauck Aufhäuser Lampe Privatbankiers AG, wo ein interaktives Programm auf die Jugendlichen wartete.</p><p>Die Experten Herr Frie und Herr Trepohl gaben tiefe Einblicke in die vielseitigen Tätigkeitsfelder einer Privatbank: Vom Asset Management über den Handel bis hin zur individuellen Kundenbetreuung wurde deutlich, wie anspruchsvoll und abwechslungsreich der Arbeitsalltag im Bankwesen ist. Besonders beeindruckt zeigten sich die Teilnehmenden von der anschaulichen Erklärung des Zinseszinseffekts und des Cost-Average-Effekts. An konkreten Rechenbeispielen wurde schnell klar, warum ein früher Start beim Investieren und regelmäßiges Sparen – unabhängig von kurzfristigen Marktschwankungen – entscheidende Faktoren für den langfristigen Vermögensaufbau sind.</p><p>Durch zahlreiche Nachfragen entwickelte sich ein lebendiger Austausch, der das große Interesse der Schülerinnen und Schüler an wirtschaftlichen Zusammenhängen unterstrich. Abgerundet wurde der Besuch durch wertvolle Tipps von Frau Pauels zu konkreten Karrierechancen: Sie zeigte auf, welche Wege für Praktika oder Werkstudententätigkeiten in der Finanzwelt und speziell bei Hauck Aufhäuser Lampe offenstehen.</p><p>Am Ende des Tages zog der Kapitalmarktkurs ein durchweg positives Fazit. Ein herzlicher Dank gilt der Max-Stillger-Stiftung und Hauck Aufhäuser Lampe Privatbankiers AG für die Ermöglichung der Exkursion.</p>								</div>
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