Beratung und Suchtprävention

Anke Heydemann

Mein Name ist Anke Heydemann und ich unterrichte Wirtschaftslehre und Spanisch an der PPC.

Leiden Sie an den Folgen einer Suchterkrankung, die bei Ihnen oder in Ihrer Familie bzw. bei Freunden aufgetreten ist? Haben Sie durch eine Sucht oder zu starke Abhängigkeit körperliche Beeinträchtigungen? Macht sich dies in erhöhten Fehlzeiten oder schlechten Noten in der Schule bemerkbar?

Als Ansprechpartnerin für Suchtprävention stehe ich Ihnen bei allen Fragen rund um Themen wie Essstörungen, erhöhter Tabakkonsum, Alkoholmissbrauch, Drogen- oder Medikamentenkonsum, Spielsucht, Abhängigkeit von elektronischen Medien (Handynutzung) und anderen Suchterkrankungen zur Verfügung.

Wenn Sie merken, dass es immer schwieriger wird, mit einer Sucht oder Abhängigkeit selbst umzugehen, dann höre ich Ihnen zu, berate Sie gerne und gebe Ihnen verschiedene Unterstützungs- und Hilfsangebote an die Hand.

Sprechen Sie mich gerne an, um ein erstes Gespräch zu vereinbaren. Sie erreichen mich an der Schule in den Pausen direkt im Lehrerzimmer, digital über das Schulportal oder per E-Mail. Zögern Sie bitte nicht, im Notfall auf mich zuzukommen, je früher, desto besser.

Lernberatung

„Brauch´ ich das?“

Andrea Schönewolf

Wie klappt das LERNEN in der Schule?

Lernen klappt nicht, weil…

  • die Konzentration fehlt,
  • der Kopf leer ist,
  • keine Motivation da ist?

Was bietet die Lernberatung?

  • Wir sprechen darüber, wie LERNEN funktioniert und warum es nicht funktioniert. Denn manchmal hilft die Information, um zu verstehen, dass der „Block“ okay ist.
  • Wir sprechen darüber, welche Möglichkeiten der Stressreduktion es gibt. Denn ohne Stress lernt es sich leichter.
  • Wir prüfen, ob die Lernvoraussetzungen optimal gegeben sind. Denn oftmals überfordern wir uns in unserem Lernprozess und achten nicht, z. B. auf den eigenen Lernrhythmus.
  • Wir entdecken, welche Techniken Dein/Ihr Lernen unterstützen. Denn jeder lernt anders.
  • Wir finden gemeinsam den richtigen Schlüssel für erfolgreicheres Lernen. Denn der Lernende kennt sich selbst am Besten und weiß, welcher Schlüssel passt.


Neugierig geworden?

Kontakt bitte per E-Mail:

Und nun möchte ich eine Geschichte erzählen

Eine Schülerin hatte Angst vor der Abschlussprüfung.  Sie war sehr nervös. Das kann man sich leicht vorstellen. Auf die Frage hin, was sie bräuchte, um die Prüfung mit einem guten Gefühl ablegen zu können, sagte sie: „Mehr Zeit zum Lernen!“ Sie wusste bereits, dass sie ihren Chef darum bitte wollte, ihr drei Tage vor der Prüfung Urlaub zu gewähren. Doch sie traute sich nicht, ihn zu fragen. Wir führten ein Rollenspiel durch. Der „Chef“ war genervt und hat ihr den Urlaub nicht genehmigt. Wir führten ausgewählte Übungen durch. Danach wiederholten wir das Rollenspiel. Ihr Auftreten hatte sich durch die Übung verändert. Sie war selbstbewusst und klar. So formulierte sie kurz und knapp, was sie von ihrem Chef wollte. Der sagte: „JA!“.

So hat sie es dann in die Realität umgesetzt, bekam Urlaub, wurde ruhiger und bestand die Prüfung!

Trauer um einen lieben Menschen?

Konfrontation mit schwerer Krankheit?

Angst vor Morgen?

Fragen über Gott und die Welt?

Du suchst ein offenes Ohr?

Nicht immer läuft alles glatt im Leben. Ängste, Sorgen, ungeklärte Fragen und die Konfrontation mit schwerer Krankheit und dem Tod machen uns den Alltag manchmal schwer. Darüber reden kann helfen, mit diesen Schwierigkeiten besser klar zu kommen.

Als Schulseelsorger*innen möchten wir ein offenes Ohr haben für alle Menschen an der PPC und uns Zeit nehmen zum Gespräch. Das geschieht manchmal geplant und nach Absprache, aber auch “zwischen Tür und Angel”, also spontan und kurz.

Was geredet wird, bleibt vertraulich. Als Schulseelsorger*innen unterliegen wir der Schweigepflicht.

Unser Angebot ist durch unseren kirchlichen Auftrag begründet, aber offen für alle, unabhängig von der Religion, Konfession oder Weltanschauung.

Wir sind im Lehrerzimmer oder per E-Mail erreichbar.

Was macht Schulseelsorge sonst noch?

Sie macht spirituelle Angebote für die Schulgemeinschaft, z. B. in der Abitur- oder Adventszeit.

Sie ist Teil des Krisenteams der Schule.

Sie ist vernetzt mit anderen Unterstützungsangeboten.

Sie möchte zu einer lebendigen und menschenfreundlichen Atmosphäre in der Schule beitragen, z. B. durch Projekte und Workshops.

Sie ist im Aufbau und deshalb offen für neue Ideen, Projekte und Wünsche.

Die Schülervertretung

Desirée Becker

Mein Name ist Desirée Becker und ich unterrichte Wirtschaftslehre und kath. Religion an der PPC.

Árpád Révész

Mein Name ist Árpád Révész und ich unterrichte die Fächer Wirtschaftslehre und Mathematik an der PPC.

Als Verbindungslehrkräfte unterstützen und beraten wir deine Schülervertretung bei der Vorbereitung und Durchführung von SV-Veranstaltungen wie beispielsweise die Weihnachtsspende, der Verkauf der Abiturprüfungen oder gemeinnützige Spendenaktionen. Eine regelmäßige Begleitung und Beratung der Schülervertretung sowie der Schülerratssitzungen gehören ebenfalls zu unserem Aufgabenfeld. Die an uns herangetragenen Verbesserungsvorschläge versuchen wir umzusetzen, um dir eine angenehme Lernatmosphäre an der Peter-Paul-Cahensly-Schule zu ermöglichen.

Darüber hinaus beraten und vermitteln wir bei Unstimmigkeiten zwischen einzelnen Schülerinnen und Schülern, aber auch bei Unstimmigkeiten zwischen Schüler/innen und Lehrer/innen.

Falls Du Hilfe oder einen Rat brauchst, komm doch einfach auf uns zu!

Wir sind jeden Tag im Lehrerzimmer und jeden Donnerstag in der 2. Pause im SV-Raum vertreten.

Alternativ erreichst Du uns per E-Mail oder über das Schulportal.

Schulsozialarbeit​

Florian Will

Meine Beratung ist freiwillig, neutral und unterliegt der Schweigepflicht.

Als Schulsozialarbeiter bin ich dazu da, Sie als Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung zu unterstützen und Sie zur Verbesserung der Chancengerechtigkeit in schulischen, beruflichen und privaten Dingen zu beraten. Mein Beratungsangebot steht allen Schülerinnen und Schülern, deren Erziehungsberechtigten und den Lehrerinnen und Lehrern der PPC-Schule Limburg zur Verfügung.  

In meiner Tätigkeit arbeite ich, um Sie ganzheitlich beraten und unterstützen zu können, eng mit den Kolleginnen und Kollegen der Schule und vielen Einrichtungen außerhalb der Schule zusammen.

Individuelle Beratung und Unterstützung für alle Beteiligten (SchülerInnenLehrerInnen, Erziehungsberechtigte) in allen Lebenslagen 

Individuelle und flexible Unterstützung, Förderung und Begleitung der Schüler*innen in außergewöhnlichen und herausfordernden Lebenssituationen. Das Angebot orientiert sich an den Bedürfnissen des Einzelfalls und ist auf die Stabilisierung der Persönlichkeit, die soziale Integration und eine eigenverantwortlichen Lebensführung ausgerichtet

In der Sozialen Gruppenarbeit liegt der Fokus auf der Interaktion der Gruppenteilnehmer*innen untereinander, dabei beeinflussen sie sich selbst und andere. So entsteht eine Dynamik, die immer von der Schulsozialarbeit begleitet und notfalls geleitet werden kann. 

Bei persönlichen Krisen leistet die Schulsozialarbeit “Erste Hilfe” und aktiviert bei Bedarf Netzwerke der Krisenintervention. 

Neben den Beratungs- und Hilfsangeboten bietet die Schulsozialarbeit Projekte und Arbeitsgemeinschaften wie u.a die Down-Syndrom-AG; Seniorennachmittage und Spiele-AG an. 

Da Schulsozialarbeit einen direkten, niedrigschwelligen Zugang zu Schüler*innen hat und viele aktuelle Probleme sehr frühzeitig erkennen kann, können sehr zeitnah Hilfsangebote und Maßnahmen ergriffen werden, um eine Eskalation des Problems zu verhindern. 

Das Angebot der Schulsozialarbeit steht allen Schüler*innen jederzeit zur Verfügung. Auch bei allgemeinen Fragen des täglichen (Schul)Lebens steht die Schulsozialarbeit den Schüler*innen gerne zur Seite und informiert sie beispielsweise über aktuelle Fördermöglichkeiten.

z.B. für Bafög, Bildung und Teilhabe, Sozialhilfe und Wohngeld

Schulsozialarbeit berät und unterstützt die Schüler*innen immer bestmöglich. Um jederzeit eine professionelle und ganzheitliche Hilfestellung und/oder Beratung zu gewährleisten, behält sich die Schulsozialarbeit vor, nach Absprache mit allen Beteiligten, interne und externe Angebote und Einrichtungen zu Rate zu ziehen bzw. an diese zu vermitteln.

Hilfe für Auszubildende

Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule

Thorsten Lange

Die Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule (QuABB) unterstützt Auszubildende,
Betriebe, Berufsschulen und Eltern dabei, Probleme in der Ausbildung frühzeitig wahrzunehmen, und hilft durch
professionelle Beratung und Begleitung, drohende Abbrüche abzuwenden. Kommt es dennoch zu einem
Abbruch, hilft QuABB, eine tragfähige Anschlussperspektive zu erarbeiten.
QuABB arbeitet in allen hessischen Städten und Landkreisen mit den an der Ausbildung Beteiligten (Kammern,
Berufsschulen, Kreishandwerkerschaften, Agenturen für Arbeit und vielen mehr) zusammen, um ein
umfassendes und wirksames Beratungsangebot zu gewährleisten.
Seit August 2021 wird QuABB im Landkreis Limburg-Weilburg von der GAB Gesellschaft für Ausbildung und
Beschäftigung mbH umgesetzt. Der zuständige Ausbildungsbegleiter, Herr Thorsten Lange, bietet regelmäßig
Sprechzeiten an der Peter-Paul-Cahensly-Schule an. Sie erreichen Herrn Lange persönlich unter:

Sprechzeiten
Mi.: 9.00 – 14.00 Uhr
Do.: 9.00 – 15.00 Uhr

Raum 136

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